Osteopathie bei Kindern

 
 

Osteopathie bei Kindern?


Auch zur Behandlung von Kindern eignet sich die Osteopathie gut. Zu Beginn einer Behandlung steht ein Gespräch und eine gründliche Untersuchung. Ziel ist es festzustellen, ob körperliche Einschränkungen, die zu dem vorliegenden Problem führen können, bestehen und wo diese liegen. Die meisten Kinder empfinden die durchweg sanften Techniken nicht als unangenehm. Das kindliche Gewebe reagiert noch sehr viel besser auf manuelle Techniken, als dies bei einem Erwachsenen der Fall ist. So reichen oft schon ein bis zwei Behandlungen, wobei die erste schon etwa sechs Wochen nach der Geburt durchgeführt werden kann. Bei speziellen Problemen, wie z.B. einer Gesichts- und Schädelskoliose kann einer längerfristig Behandlung notwendig sein.


Was führt sie zu mir?


• Eine schwere Geburt

• Einseitige Kopfhaltung des Säuglings

• Abflachung des Hinterkopfes auf einer Seite

• Krümmung des Körpers wie eine Banane

• Starke Blähungen, Aufstoßen

• Große Unruhe des Säuglings

• Schreikind, vor allem nachts


Bei älteren Kindern hat sich die Osteopathie neben der Therapie von Beschwerden, wie Wirbelsäulenverkrümmungen, unklaren Bauchschmerzen und Kopfschmerzen, vor allem zur Begleitung einer kieferorthopädischen Behandlung und bei Konzentrationsstörungen bewährt.